Direkt zum Inhalt der Seite springen

Intranet Uni WH | Tipps für den (Uni-)Alltag

Menü schließen

Services für alle

an der UW/H

Services für alle

an der UW/H

Tipps für den (Uni-)Alltag

Wir möchten an der UW/H möglichst nachhaltig studieren, leben und arbeiten: Von Fairtrade und Bio-Produkten, über das Fahrradparkhaus mit Dusche und Spind bis hin zu dem Einsatz von erneuerbaren Energien gibt es viele Maßnahmen für ein nachhaltiges Campusleben.

Entscheidend ist zusätzlich ist das Verhalten eines jeden einzelnen Universitätsmitglieds. Hierfür finden Sie auf der folgenden Seite Tipps und Informationen für einen nachhaltigen (Uni-)Alltag.

Hilfreiche Hinweise in der Übersicht

Mit dem CO2-Rechner des Umweltbundesamtes können Sie ihre indidivuelle Klimabilanz berechnen.

Tipp: Für eine ausführliche Analyse, "Meine CO2-Bilanz" unter den Schnellcheck anwählen.

Das Portal co2online gibt hilfreiche Hinweise für die Einsparung von Energie - sowohl die allgemeinen Informationen zum Sparpotenzial oder die Liste mit 25 Tipps zum Strom sparen im Haushalt bieten hilfreiche Orientierungen.

Auch die Verbraucherzentrale NRW gibt hilfreiche Tipps im Bereich Energie und bietet ein umfangreiches Angebot an Energieberatung an.

 

Die UW/H hat ein breites Spektrum an Mobilitätsangeboten, die eine nachhaltige Anreise zum Campus, Dienstreise oder Anreise Externer zur UW/H ermöglichen.

Wissenswertes: Mülltrennung

An der UW/H gibt es folgendes System der Mülltrennung: In den Büros stehen Papiereimer mit einem Einsatz für den weiteren Müll wie Verpackungen, Restmüll oder Bioabfall. Der Papiermüll wird wie gewohnt geleert, der restliche Müll muss (beispielsweise in den Teeküchen) selber getrennt und entsorgt werden.

Tipp: Die Mülleimer in der Cafeteria bei der Geschirrrückgabe haben unten ein Pedal, womit eine kontaktlose Müllentsorgung möglich ist.

Verpackungen jeglicher Art (auch ohne Grünen Punkt)
  • Kunststoff: Becher (z.B. Joghurtbecher), Styroporschalen, Plastiktüten, Plastikflaschen (z.B. Spül-, Waschmittel-, Saftflaschen)
  • Metall: Getränke- und Konservendosen, Deckel und Verschlüsse von Gläsern
  • Verbundverpackungen: Getränkekartons, Kaffeevakuumverpackungen
Nicht verwertbare Stoffe, die keine Problemstoffe sind
  • Taschentücher und verschmutztes Papier
  • Kassenzettel aus weißem Thermopapier
  • Fotos und Fotopapier
  • Glühbirnen (ABER keine Energiesparlampen!)
  • Kehricht
  • Porzellan und Trinkgläser
  • Zigarettenkippen
Küchenabfälle i.W.S.
  • Schalen, Reste, Kerne von Obst, Gemüse und Nüssen
  • Kaffeesatz und loser Tee
  • Essenreste - auch Gekochtes, Fleisch, Käserinden
  • nicht mehr essbare und verschimmelte Lebensmittel ohne Verpackung

Hitzeperiode: Tipps für kühle Köpfe und Räume

Den außen liegenden Sonnenschutz herunterfahren, sobald die Sonne auf Ihr Fenster scheint. Der innen liegende Blendschutz hat kaum eine Wirkung gegen die Sonnenwärme.

Morgens ausführlich lüften und danach die Fenster möglichst geschlossen lassen, sobald es draußen wärmer als drinnen ist.

Wie im Winter gilt: Stoßlüftung statt Kippfenster! Wo es geht, besser die Tür offenhalten und aus dem Inneren des Gebäudes lüften. Ansonsten holen Sie – insbesondere am Nachmittag – die Hitze in das Gebäude.

Ein nasses Tuch aufhängen: Beim Trocknen wird der Luft Wärme entzogen. Diese Wärme kühlt nicht nur das feuchte Handtuch, sondern auch die Umgebungsluft. Dabei aber Maß halten – zu feuchte Luft wird wärmer wahrgenommen (Tropeneffekt).

Bei Ventilatoren: Indirekt nutzen (nicht direkt auf Ihren Körper), um trockene Augen oder Verspannungen zu vermeiden. Nicht die höchste Stufe verwenden (Lärm beeinträchtigt die Konzentration, der Mehrverbrauch an Energie setzt wiederum Wärme frei).