Der neue Podcast der UW/H ist da.
Eine Frage. Wissenschaftliche Antworten. Und am Ende vielleicht ein neuer Gedanke: Der neue Podcast der Universität Witten/Herdecke ist gestartet. In der ersten Folge geht es um Aufmerksamkeit – und darum, weshalb wir Dinge hören, die wir eigentlich gar nicht hören wollen.
Der Podcast „Denk mal drüber nach.“ verbindet wissenschaftliche Expertise mit journalistischem Storytelling und nimmt sich Fragen vor, die uns im Alltag begegnen oder gesellschaftlich relevant sind. Die Gespräche sollen komplexe Zusammenhänge verständlich machen, unterschiedliche Perspektiven zeigen – und vielleicht den einen oder anderen Gedanken anstoßen, der noch ein bisschen länger im Kopf bleibt.
Die erste Folge
Warum hören wir das Gespräch am Nebentisch, obwohl wir uns eigentlich auf etwas anderes konzentrieren wollen? Warum fällt uns unser Name in einem Raum voller Geräusche sofort auf? Und warum können wir das Brummen einer Klimaanlage irgendwann ausblenden, während andere Geräusche unsere Aufmerksamkeit unmittelbar auf sich ziehen?
Diesen Fragen geht Svenja Malessa in der ersten Folge von „Denk mal drüber nach.“ gemeinsam mit Prof. Dr. Jan Philipp Röer, Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Psychologie an der UW/H, auf den Grund.
Die erste Folge „Warum hören wir Dinge, die wir gar nicht hören wollen?“ ist ab sofort online.
Neue Folgen erscheinen einmal im Monat.
In der zweiten Folge geht es um eine Frage, die derzeit viele beschäftigt: „Müssen wir Angst vor KI in der Arbeitswelt haben?“ Dafür spricht Svenja Malessa mit Dr. Alina Tausch, Vertretungsprofessorin für Personal- und Organisationspsychologie.
