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Aktuelle Förderausschreibungen auf nationaler und EU-Ebene
Gesundheit
Nationale Förderer
Die fortschreitende Digitalisierung der Medizin und die sektorenübergreifende Nutzung von Gesundheitsdaten bieten enorme Chancen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung. So können Diagnosen präzisiert, Behandlungsprozesse optimiert und die Effizienz im Gesundheitswesen gesteigert werden. Dafür ist die Erforschung gesundheitsrelevanter Fragestellungen anhand bereits zugänglicher, qualitativ hochwertiger und multizentrischer Datensätze erforderlich.
Deadline: 27.02.2026
Der medizinische Fortschritt hat umfangreiche Erkenntnisse zur wirksamen Therapie und Versorgung von zahlreichen Erkrankungen hervorgebracht. Bis heute fehlt jedoch, trotz des Wissens über physiologische Unterschiede zwischen den biologischen Geschlechtern, in vielen Indikationen die Evidenz für eine geschlechtersensible Behandlung. Klinische Studien beobachten systematisch definierte Gruppen von Patientinnen und Patienten und bringen Evidenz zur Wirksamkeit neuer Therapien hervor. Oft jedoch werden in überproportionaler Zahl Männer eingeschlossen beziehungsweise nichtbinäre Personen sowie (Subgruppen von) Frauen ausgeschlossen. Gründe hierfür sind oft methodischer Natur, da bei Frauen bestimmte Aspekte wie die monatliche Variation des weiblichen Hormonzyklus, bestehende Schwangerschaft oder die Stillzeit und gegebenenfalls spezielle Lebensumstände bei einer Studie beachtet werden müssen.
Deadline: 10.03.2026
Die Erhaltung der Gehirngesundheit und die Bewältigung der durch neurologische, neurodegenerative, psychische und sensorische Erkrankungen verursachten Belastungen sind für alle Gesellschaften in Europa und darüber hinaus von größter Bedeutung. Erkrankungen des Gehirns sind weltweit eine der Hauptursachen für Behinderungen und Todesfälle und stellen eine große Belastung für die Betroffenen, ihre Familien, ihre sozialen Beziehungen, die professionellen und informellen Pflegekräfte sowie die Gesundheitssysteme und die Volkswirtschaften insgesamt dar. Im Jahr 2021 litten schätzungsweise 3,4 Milliarden Menschen an einer Erkrankung des Nervensystems, was etwa 43 Prozent der Weltbevölkerung entspricht. Dadurch entsteht auch ein enormer finanzieller Druck auf die Gesundheitssysteme und Volkswirtschaften. So werden beispielsweise die Gesamtkosten neurologischer Erkrankungen in Europa auf rund 1,7 Billionen und die wirtschaftliche Belastung durch psychische Störungen auf über 600 Milliarden Euro pro Jahr geschätzt.
Deadline: 10.03.2026, 14:00 Uhr
Die Erhaltung der Gehirngesundheit und die Bewältigung der durch neurologische, neurodegenerative, psychische und sensorische Erkrankungen verursachten Belastungen sind für alle Gesellschaften in Europa und darüber hinaus von größter Bedeutung. Erkrankungen des Gehirns sind weltweit eine der Hauptursachen für Behinderungen und Todesfälle und stellen eine große Belastung für die Betroffenen, ihre Familien, ihre sozialen Beziehungen, die professionellen und informellen Pflegekräfte sowie die Gesundheitssysteme und die Volkswirtschaften insgesamt dar. Im Jahr 2021 litten schätzungsweise 3,4 Milliarden Menschen an einer Erkrankung des Nervensystems, was etwa 43 Prozent der Weltbevölkerung entspricht. Dadurch entsteht auch ein enormer finanzieller Druck auf die Gesundheitssysteme und Volkswirtschaften. So werden beispielsweise die Gesamtkosten neurologischer Erkrankungen in Europa auf rund 1,7 Billionen und die wirtschaftliche Belastung durch psychische Störungen auf über 600 Milliarden Euro pro Jahr geschätzt.
Deadline: 10.03.2026, 14:00 Uhr
Topic List
The goal of this call is to solve Undiagnosed Rare Genetic diseases and to address complex,
multifactorial Rare Non-Genetic diseases by identifying causative variants in patients with no
molecular diagnosis after prior genetic or genomic testing and providing diagnostic clarity for
conditions of unknown or mixed pathogenesis.
Deadline: 12.02.2026
Ein hohes Alter ist der größte Risikofaktor für die Entstehung der meisten Krebserkrankungen. Auf Menschen über 65 Jahre entfallen 60 Prozent der neuen Krebsdiagnosen und 70 Prozent der Krebstodesfälle. Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung ist eine steigende Inzidenz von Krebserkrankungen bei älteren Menschen zu erwarten. Die medizinische Krebsforschung hat die Rolle des Alterns bislang noch nicht hinreichend berücksichtigt. Es bedarf Maßnahmen und Strategien, die mit Blick auf Krebserkrankungen darauf abzielen die Lebensspanne zu verlängern, indem sie Alterungsprozesse verlangsamen, altersbedingte Beschwerden vermeiden und die Lebensqualität bis ins hohe Alter bewahren oder erhöhen (Longevity). Das Thema Alter und Krebs ist komplex und erfordert eine Überwindung wissenschaftlicher Fachgrenzen.
Deadline: 20.02.2026
Antimikrobielle Resistenz (AMR) ist eine globale gesundheitliche Herausforderung, die sich auf die Gesundheit von Menschen und Tieren, die Lebensmittelsicherheit und die Umwelt auswirkt. Die Europäische Partnerschaft „One Health Antimicrobial Resistance“ (EUP OHAMR) widmet sich im Rahmen des Programmes Horizont Europa der Europäischen Union der Unterstützung von Forschung und Innovation zu diesem Thema.
Die Partnerschaft läuft seit Juni 2025 und ist auf zehn Jahre ausgelegt. 53 Partner aus 30 Ländern (EU-Mitgliedsstaaten und darüber hinaus) unterstützen Aktivitäten in folgenden Programmen: Finanzierung von Forschung und Innovation, Kapazitätsausbau, Daten- und Resourcennutzung und Wirksamkeit der Ergebnisse. Die Forschungsthemen gliedern sich in die Verhinderung des Auftretens und der Verbreitung von AMR, den sachgerechten Einsatz antmikrobieller Mittel und der Infektionsvorbeugung und -kontrolle sowie innovative und kosteneffiziente Behandlungsmöglichkeiten.
Deadline: 02.02.2026
Das Fellowship-Programm des Hanse-Wissenschaftskollegs bietet herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit, sich ohne Ablenkung durch den akademischen Alltag auf die Forschung zu konzentrieren und sich mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Disziplinen auszutauschen. Sie profitieren überdies von einer vielfältigen und lebendigen Fellowship-Gemeinschaft.
Mit dem Fellowship-Programm fördert das Hanse-Wissenschaftskolleg nicht nur die Arbeit einzelner Forscherinnen und Forscher, sondern auch die Qualität von Wissenschaft und Forschung in den Natur-, Geistes- und Gesellschaftswissenschaften sowie die wissenschaftliche Gemeinschaft in den regionalen Forschungseinrichtungen. Das Förderangebot umfasst Stipendien unterschiedlicher Art und Dauer. Außerdem bietet das Hanse-Wissenschaftskolleg weiterführende Förderangebote für Forschergruppen.
Die Kernangebote Regular und Junior Fellowships werden in den vier Forschungsbereichen BRAIN & MIND, EARTH, TECHNOLOGY & SCIENCE sowie SOCIETY angeboten. Beide Arten von Stipendien werden mittels eines besonderen Bewerbungsverfahrens vergeben. Weitere Formate im Fellowship-Programm, die besonderen Regeln unterliegen, ergänzen diese.
Deadline: 15.07.2026
In der modernen Krebsmedizin und onkologischen Forschung werden umfangreiche Datensätze generiert und informationstechnologische Werkzeuge (Tools) entwickelt. Zusätzlich zum ursprünglichen Zweck bieten diese Daten und Tools das Potenzial für die Nutzung in weiteren innovativen Forschungsideen. Eine erste Erprobung der Machbarkeit oder Anwendbarkeit solcher innovativen Forschungsideen birgt ein großes Potenzial, allerdings erfolgt sie bislang in einem zu geringen Umfang.
Deadline: 31.12.2026
Förderziel:
Zweck der Förderrichtlinie ist die Förderung von Vorhaben der Forschung, Entwicklung und Innovation (FuEuI) zur klinischen Validierung von innovativen medizintechnischen Lösungen. Dabei sollen KMU im Rahmen von Einzelvorhaben in die Lage versetzt werden, einen zügigen Transfer ihrer innovativen Lösungen in die Gesundheitsversorgung zu gewährleisten.
Deadline: 15.01. / 15.05. / 15.09. jedes Jahr
Trotz leichter Verbesserungen in den letzten Jahren hungern derzeit weltweit noch fast 800 Millionen Menschen,
weitere ca. 2 Milliarden leiden an „verstecktem Hunger“, das heißt, an einem Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen.
Gleichzeitig wächst die Weltbevölkerung weiter an und damit auch der Nahrungsbedarf. Veränderte Konsumgewohn-
heiten in den Schwellenländern und weltweit steigender Bedarf an nachwachsenden Rohstoffen für den Nicht-Nah-
rungsbereich führen zu zunehmendem Bedarf an und Konkurrenz um landwirtschaftliche Produktionsflächen. Globale
Herausforderungen wie der Klimawandel stellen die Landwirtschaft zudem unter erheblichen Anpassungsdruck. Um
die Ernährungssituation weltweit nachhaltig zu verbessern, sind unter anderem Fortschritte in der Produktivität der
Landwirtschaft und dem weiteren Aufbau von Kompetenzen und Strukturen erforderlich. Der internationalen Agrar-
und Ernährungsforschung kommt hierbei eine Schlüsselrolle zu. Die Bundesregierung unterstützt daher die interna-
tionale Agrar- und Ernährungsforschung verstärkt durch Beiträge des Bundesministeriums für Ernährung und Land-
wirtschaft (BMEL), des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie des
Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), wobei die Ziele und Ausrichtungen der jeweiligen Förder-
programme und Instrumente so gestaltet sind, dass sie sich gegenseitig sinnvoll ergänzen.
Deadline: /
Das Walter Benjamin-Programm ermöglicht es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Qualifizierungsphase im Anschluss an die Promotion, ein eigenes Forschungsvorhaben am Ort ihrer Wahl selbständig umzusetzen.
Das Vorhaben kann an einer Forschungseinrichtung in Deutschland oder im Ausland durchgeführt werden, wobei die gastgebende Einrichtung das Vorhaben unterstützt.
Deadline: Antragsstellung jederzeit möglich
Mit dieser Fördermaßnahme verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Ziel, das Innovationspotential kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich Spitzenforschung zu stärken sowie die Forschungsförderung im Rahmen des Gesundheitsforschungsprogramms insbesondere für erstantragstellende KMU attraktiver zu gestalten. Gegenstand der Förderung sind risikoreiche Vorhaben der industriellen Forschung und experimentellen Entwicklung, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sind. Diese FuE-Vorhaben müssen der Medizintechnik zugeordnet sein und für die Positionierung des Unternehmens am Markt von Bedeutung sein. Wesentliches Ziel der BMBF-Förderung ist die Stärkung der KMU-Position bei dem beschleunigten Technologietransfer aus dem vorwettbewerblichen Bereich in die praktische Anwendung in der Gesundheitswirtschaft
Deadline: 15. April und der 15. Oktober eines Jahres
Themen von der Quantenfeldtheorie über Medienanthropologie und kollektives Entscheiden bis zum inflammatorischen Tumorsekretom / 72 Millionen Euro für zunächst viereinhalb Jahre
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet zur weiteren Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses 16 neue Graduiertenkollegs (GRK) ein. Dies beschloss der zuständige Bewilligungsausschuss in Bonn. Die neuen GRK werden ab der ersten Jahreshälfte 2020 zunächst viereinhalb Jahre lang mit insgesamt rund 72 Millionen Euro gefördert. Darin enthalten ist eine 22-prozentige Programmpauschale für indirekte Kosten aus den Projekten. Ein Verbund ist ein Internationales Graduiertenkolleg (IGK) mit Partnern in Großbritannien.
Deadline:
- Antragsskizzen jederzeit
- Einrichtungsanträge - nach Absprache mit der Geschäftsstelle - auch jederzeit
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet zur weiteren Stärkung der Spitzenforschung an den Hochschulen zehn neue Sonderforschungsbereiche (SFB) ein. Dies beschloss der zuständige Bewilligungsausschuss in Bonn. Die neuen SFB werden ab dem 1. Januar 2020 zunächst vier Jahre lang mit insgesamt rund 101 Millionen Euro gefördert. Darin enthalten ist eine 22-prozentige Programmpauschale für indirekte Kosten aus den Projekten. Drei der neuen Verbünde sind SFB/Transregio (TRR), die sich auf mehrere antragstellende Hochschulen verteilen.
Deadline: /
Herausragenden Forscherinnen und Forschern die Möglichkeit zu geben, durch die eigenverantwortliche Leitung einer Nachwuchsgruppe verbunden mit qualifikationsspezifischen Lehraufgaben die Voraussetzungen für eine Berufung als Hochschullehrerin bzw. Hochschullehrer zu erlangen.
Herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus dem Ausland (zurück) zu gewinnen.
Deadline: Anträge können jederzeit eingereicht werden.
Im Förderprogramm „Forschungssoftwareinfrastrukturen“ können Anträge zum Aufbau, der Etablierung oder der Organisation von Infrastrukturen für Forschungssoftware eingereicht werden. Forschungssoftwareinfrastrukturen umfassen technisch und organisatorisch vernetzte Dienste und Angebote, beispielsweise für die Erzeugung, Verarbeitung und Verwendung sowie den Zugang zu und die Erhaltung von Forschungssoftware.
EU und internationale Förderer
Expected Outcome:
This topic aims at supporting activities that are enabling or contributing to one or several expected impacts of destination “Tackling diseases and reducing disease burden”. To that end, proposals under this topic should aim to deliver results that are directed at, tailored towards and contributing to all the following expected outcomes:
- Researchers, developers of medical interventions, and healthcare professionals have a better understanding of biological sex and/or gender-specific health determinants, risk factors and pathways for cardiovascular diseases.
- Researchers, developers of medical interventions, and healthcare professionals have access and use sex and/or gender-specific or tailored risk models for better prevention, detection and diagnostic and treatment strategies.
- Healthcare systems benefit from novel sex and/or gender-specific strategies for prevention, detection, diagnosis and treatment options, resulting in reduced burden of cardiovascular diseases.
Deadline: 16.04.2026, 17:00 Uhr
Infectious diseases can quickly escalate to health crises with global impact, exemplified
by the COVID-19 pandemic and more recent outbreaks of avian influenza (H5N1) and the
spread of Mpox. These events have highlighted the close link between environment,
human and animal interactions in a One Health context while underscoring the
importance of international cooperation in research and development. During these
crises, it became evident across Europe that although research efforts were quickly
launched, they were not coordinated leading to a fragmented research landscape.
Deadline: 13.04.2026
General information:
The European Partnership for Brain Health (EP BrainHealth) gathers 54 partners from 33 countries, with the common goal of improving brain health for all by developing scientific knowledge as a foundation to promote brain health throughout the lifetime, to prevent and to cure brain diseases as well as to improve wellbeing of people living with neurological and mental disorders in Europe and beyond.
In this frame, the EP BrainHealth funding organisations have agreed to launch 2 calls, co-funded by the European Union, one in the field of neurological, mental and sensory disorders (EP BrainHealth Call 1) and one in the field of neurodegenerative disorders (EP BrainHealth Call 2). The EP BrainHealth will fund through synchronised national/regional grants ambitious, innovative, interdisciplinary and transnational research consortia. The call will be conducted simultaneously by the respective national and regional funding organisations and coordinated centrally by the Joint Call Secretariat (BrainHealthCalls@agencerecherche.fr). Joint transnational research proposals can be funded for a period of up to three years.
Deadline: 10.03.2026
Link zur Ausschreibung
General information:
The European Partnership for Brain Health (EP BrainHealth) gathers 54 partners from 33 countries, with the common goal of improving brain health for all by developing scientific knowledge as a foundation to promote brain health throughout the lifetime, to prevent and to cure brain diseases as well as to improve wellbeing of people living with neurological and mental disorders in Europe and beyond.
In this frame, the EP BrainHealth funding organisations have agreed to launch 2 calls, co-funded by the European Union, one in the field of neurological, mental and sensory disorders (EP BrainHealth Call 1) and one in the field of neurodegenerative disorders (EP BrainHealth Call 2). The EP BrainHealth will fund through synchronised national/regional grants ambitious, innovative, interdisciplinary and transnational research consortia. The call will be conducted simultaneously by the respective national and regional funding organisations and coordinated centrally by the Joint Call Secretariat (BrainHealthCalls@agencerecherche.fr). Joint transnational research proposals can be funded for a period of up to three years.
Deadline: 10.03.2026
Stiftungen
Sie sind davon überzeugt, dass Ihre Dissertation die Gesellschaft bewegt? Sie sind in der Lage, uns die gesellschaftliche Bedeutung Ihres Dissertationsprojekts in einem kurzen Text klar darzulegen? Sie haben Ihre Dissertation mit magna oder summa cum laude im Jahr 2025 abgeschlossen?
Alle weiteren Infos zu den Teilnahmebedingungen, Vorlagen und Tipps für die Bewerbung finden Sie auf dieser Seite.
Das Bewerbungsportal schließt am 1. März 2026 um 23:59 Uhr.
Deadline: 01.03.2026
Das Sandpit-Programm lädt Wissenschaftler:innen ein, zu einem Thema in ungewohnter Konstellation und außerhalb der eigenen Komfortzone neue Ansätze und Fragen zu entwickeln, die das Potenzial haben, zukunftsweisende Ergebnisse zu liefern. Besonders erwünscht sind Themen, die nicht im Mainstream der bestehenden Fördermöglichkeiten liegen und somit die Chance eröffnen, Neuland zu erschließen. Das Format verlangt von allen Beteiligten ein hohes Maß an teamorientierter und intellektueller Offenheit um etablierte Denkmuster und disziplinäre Grenzen in Frage zu stellen. Die beteiligten Wissenschaftler:innen (Antragsteller:innen und Teilnehmer:innen) sollen bislang noch nicht miteinander gearbeitet oder publiziert haben. Am Ende sollen mutige Projektideen entstehen, die von großer gesellschaftlicher Relevanz sind.
Deadline: 31.03.2026
Laut Satzung wird die Aufgabe der Daimler und Benz Stiftung durch die „Förderung von Wissenschaft und Forschung zur Klärung der Wechsel beziehungen zwischen Mensch, Umwelt und Technik“ definiert. Da diese Wechselbeziehungen vielschichtig und dynamisch sind, bedarf es einer sachkundigen Reflexion auf wissenschaftlicher Basis, um sie zu verstehen und die Grundlage für gezielte Forschungstätigkeiten zu legen.
Mit dem Tagungsformat „Ladenburger Diskurs“ bietet die Daimler und Benz Stiftung einen Freiraum für die interdisziplinäre Reflexion eines wissenschaftlich und gesellschaftlich relevanten Forschungsthemas. Die Stiftung stellt in ihren Räumlichkeiten einen Ort zur Verfügung, an dem Wissenschaftler:innen und Expert:innen aus der Praxis ein frei gewähltes, interdisziplinäres Forschungsthema ergebnisoffen erörtern können.
Deadline: /
Wir brauchen Veränderungen in unserer Gesellschaft und in den bestehenden Strukturen, um die Vielzahl der Krisen zu bewältigen, mit denen wir heute konfrontiert sind. Von der Wissenschaft wird erwartet, dass sie planetare Grenzen und Vulnerabilitäten aufdeckt, faktenbasierte Handlungsoptionen erforscht und zu Lösungen beiträgt. Daher sucht die VolkswagenStiftung Persönlichkeiten aus der Wissenschaft, die gemeinsam mit außerwissenschaftlichen Stakeholdern zu Transformationsprozessen forschen und diese anschieben möchten.
Deadline: Jährliche Stichtage sind geplant.
Die Projektförderung der Fritz Thyssen Stiftung richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Biomedizin. Das geplante Vorhaben sollte sachlich und zeitlich begrenzt sein.
Deadline: 01.Februar und 01.September eines jeden Jahres
Seit ihrer Gründung vor über 40 Jahren hat die Wilhelm Sander-Stiftung über 2.200 Forschungsprojekte gefördert und ein Fördervolumen von über 236 Mio. ausgeschüttet (Stand 31.12.2018). Unterstützt werden von der Wilhelm Sander-Stiftung hauptsächlich Forschungsprojekte mit dem Schwerpunkt Krebsforschung (klinisch und klinisch-experimentell). Die Förderung ist beschränkt auf Deutschland und die Schweiz.
Bitte reichen Sie vor der ausführlichen Antragstellung eine kurze Voranfrage bei der Wilhelm Sander-Stiftung ein, um sicher zu stellen, dass das geplante Forschungsprojekt für das aktuelle Förderspektrum der Stiftung geeignet ist.
Deadline: Keine
Die ROMIUS Stiftung will mit ihren Programmen und Initiativen das Interesse von jungen Menschen an Naturwissenschaften fördern, um zur Qualität der Versorgung im Gesundheitswesen beizutragen und den Wissenschaftsstandort Deutschland zu sichern. Sie ergänzt damit die vielfältigen Aktivitäten von Roche in Deutschland als forschendem Gesundheitsunternehmen.
Sie können den Antrag auf Förderung zu jedem beliebigen Zeitpunkt bei der Stiftung einreichen. Nach einer ersten stiftungsinternen Vorprüfung und Diskussion des eingereichten Vorhabens informieren wir Sie über den Fortgang des Verfahrens. Bitte sehen Sie während dieser Prüfungsphase von Nachfragen bei der Stiftung ab, da erst im Anschluss an eine gründliche Vorprüfung Aussagen zu Ihrem Vorhaben getroffen werden können. Sofern von unserer Seite Klärungsbedarf besteht, setzen wir uns selbstverständlich mit Ihnen in Verbindung.
Deadline: /
Wirtschaft und Gesellschaft
Nationale Förderer
Das Fellowship-Programm des Hanse-Wissenschaftskollegs bietet herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit, sich ohne Ablenkung durch den akademischen Alltag auf die Forschung zu konzentrieren und sich mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Disziplinen auszutauschen. Sie profitieren überdies von einer vielfältigen und lebendigen Fellowship-Gemeinschaft.
Mit dem Fellowship-Programm fördert das Hanse-Wissenschaftskolleg nicht nur die Arbeit einzelner Forscherinnen und Forscher, sondern auch die Qualität von Wissenschaft und Forschung in den Natur-, Geistes- und Gesellschaftswissenschaften sowie die wissenschaftliche Gemeinschaft in den regionalen Forschungseinrichtungen. Das Förderangebot umfasst Stipendien unterschiedlicher Art und Dauer. Außerdem bietet das Hanse-Wissenschaftskolleg weiterführende Förderangebote für Forschergruppen.
Die Kernangebote Regular und Junior Fellowships werden in den vier Forschungsbereichen BRAIN & MIND, EARTH, TECHNOLOGY & SCIENCE sowie SOCIETY angeboten. Beide Arten von Stipendien werden mittels eines besonderen Bewerbungsverfahrens vergeben. Weitere Formate im Fellowship-Programm, die besonderen Regeln unterliegen, ergänzen diese.
Deadline: 15.07.2026
Förderziel:
Mit der Dachmarke „KMU-innovativ“ verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Ziel, das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich Spitzenforschung zu stärken und erstantragstellende Unternehmen für die Forschungsförderung zu gewinnen. Die KMU sollen zu mehr Anstrengungen in der Forschung und Entwicklung angeregt und besser in die Lage versetzt werden, auf Veränderungen rasch zu reagieren und den erforderlichen Wandel aktiv mitzugestalten. Gefördert werden sollen innovative Projekte, die einen Beitrag zur Lösung aktueller gesellschaftlich relevanter Fragestellungen leisten.
Deadline: jeweils der 15. April und der 15. Oktober eines Jahres bis 2027
Das Walter Benjamin-Programm ermöglicht es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Qualifizierungsphase im Anschluss an die Promotion, ein eigenes Forschungsvorhaben am Ort ihrer Wahl selbständig umzusetzen.
Das Vorhaben kann an einer Forschungseinrichtung in Deutschland oder im Ausland durchgeführt werden, wobei die gastgebende Einrichtung das Vorhaben unterstützt.
Deadline: Antragsstellung jederzeit möglich
Von Forschung und Entwicklung gehen wesentliche Impulse für die Wohlstandssicherung und Innovationsfähigkeit unserer Gesellschaft aus. Dazu tragen im deutschen Wissenschaftssystem die Fachhochschulen (FH)/Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) bei, die über ein hohes anwendungsnahes Forschungs- und Entwicklungspotenzial für den Wissens- und Technologietransfer in Unternehmen verfügen. Auf nationaler Ebene unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) durch das Programm „Forschung an Fachhochschulen“ die anwendungsorientierte Forschung an FH/HAW. Innerhalb des europäischen Forschungsraums sollen die FH/HAW ihr Forschungspotenzial jedoch noch weiter ausschöpfen können. Das BMBF übernimmt im Rahmen des Förderprogramms „Die europäische Innovationsunion – Deutsche Impulse für den Europäischen Forschungsraum“ Verantwortung für die Stärkung von Forschungsexzellenz und für enge Kooperationen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft in der Europäischen Innovationsunion.
Mit FH-Europa zielt das BMBF darauf ab, die Beteiligung der FH/HAW an EU-Programmen wie vorzugsweise „Horizont Europa“ oder an weiteren EU-Programmen wie beispielsweise Green Deal, EUREKA als Partner, möglicherweise auch als Koordinatoren, von EU-Forschungsanträgen zu erhöhen. Zweck ist es, FH/HAW in die Lage zu versetzen, ihre Netzwerke auf europäischer Ebene auszubauen und zu stärken sowie sich nachhaltig und längerfristig mit ihren Forschungsschwerpunkten in der wissenschaftlichen Gemeinschaft zu etablieren.
Deadline: 30. Juni 2027
Link zur Ausschreibung
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet zur weiteren Stärkung der Spitzenforschung an den Hochschulen zehn neue Sonderforschungsbereiche (SFB) ein. Dies beschloss der zuständige Bewilligungsausschuss in Bonn. Die neuen SFB werden ab dem 1. Januar 2020 zunächst vier Jahre lang mit insgesamt rund 101 Millionen Euro gefördert. Darin enthalten ist eine 22-prozentige Programmpauschale für indirekte Kosten aus den Projekten. Drei der neuen Verbünde sind SFB/Transregio (TRR), die sich auf mehrere antragstellende Hochschulen verteilen.
Deadline: /
Herausragenden Forscherinnen und Forschern die Möglichkeit zu geben, durch die eigenverantwortliche Leitung einer Nachwuchsgruppe verbunden mit qualifikationsspezifischen Lehraufgaben die Voraussetzungen für eine Berufung als Hochschullehrerin bzw. Hochschullehrer zu erlangen.
Herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus dem Ausland (zurück) zu gewinnen.
Deadline: Anträge können jederzeit eingereicht werden.
Das Förderprogramm richtet sich an wissenschaftliche Informationsinfrastruktureinrichtungen wie Bibliotheken, Archive, Museen, Rechen- und Medienzentren.
Ziel der Förderung ist die Digitalisierung und / oder Erschließung von Beständen und Sammlungen, die für die Forschung überregional von Bedeutung sind (Dokumente der handschriftlichen und gedruckten Überlieferung, nichttextuelle Objektsammlungen inklusive audio- und / oder visueller Medien und auch genuin digitale Daten („born digital“), bspw. digitale Kunstwerke, digitale Nachlässe (E-Mail-Korrespondenzen etc.), Bilddatensätze (z. B. dreidimensional dargestellte Mikro-CT-Daten)).
Im Förderprogramm „Forschungssoftwareinfrastrukturen“ können Anträge zum Aufbau, der Etablierung oder der Organisation von Infrastrukturen für Forschungssoftware eingereicht werden. Forschungssoftwareinfrastrukturen umfassen technisch und organisatorisch vernetzte Dienste und Angebote, beispielsweise für die Erzeugung, Verarbeitung und Verwendung sowie den Zugang zu und die Erhaltung von Forschungssoftware.
EU und internationale Förderer
Expected Outcome:
Projects should contribute to all of the following expected outcomes:
- Enhanced understanding of the societal impact of cultural heritage; Good practices and case studies to enable positive societal impact described and documented, for the context of the research area chosen.
- Capacity building and knowledge dissemination among practitioners and policymakers.
- Produce and disseminate policy recommendations, guidance, and toolkits, supporting policymakers, in. the context of the research area chosen as appropriate.
Deadline: 23.09.2027, 17:00 Uhr
Expected Outcome:
Projects should contribute to all of the following expected outcomes:
- Enhanced understanding of the impact of AI-driven technologies, including AI-generated deepfakes and automated content generation on equality, political participation, democratic processes, public trust, and social cohesion, with evidence-based insights into their role in mitigating or exacerbating disparities.
- Uptake of evidence-based policy frameworks for responsible, trustworthy, and transparent AI governance, integrating ethical, legal, and societal considerations to safeguard fundamental rights, mitigate risks of disinformation, and ensure fair and safe AI deployment, in line with the obligations set out in the EU Regulation on artificial intelligence[1].
- Increased public awareness and media literacy to empower citizens to identify and critically assess disinformation, use of deepfakes for malicious purpose, and online harm, alongside the uptake of evidence-based tools for preventing, detecting, and mitigating these harms.
- Strengthened capacity of academic institutions to conduct societally relevant AI research and drive the development of trustworthy, ethical AI models, enabled by increased academia-industry collaboration and better access to e.g., computing infrastructure, high-quality datasets, collaborative tools, and funding.
Deadline: 23.09.2027
Expected Outcome:
Projects should contribute to all of the following expected outcomes:
- Policymakers, public administrations, human rights organisations, and civil society actors have strengthened mechanisms to protect groups in a vulnerable situation (such as women, LGBTIQ people, persons with disabilities and minorities) in contexts of autocracy, conflict, and geopolitical instability.
- Researchers and data collection bodies benefit from robust methodologies to systematically document and analyse the impact of democratic backsliding, conflict, and geopolitical shifts on the rights of these specific groups in a vulnerable situation.
- Civil society organisations and grassroots movements have enhanced their resilience and advocacy strategies, thanks to the identification of best practices and innovative approaches to counter repression, expand civic space, and promote inclusive governance, including in authoritarian or conflict settings.
Deadline: 23.09.2027
Expected Outcome:
Projects should contribute to all of the following expected outcomes:
- EU and national policymakers and relevant stakeholders get an enhanced understanding of the drivers of violence against women and LGBTIQ people who are politically active or political aspirants.
- Enhanced prevention and early intervention through better understanding of the drivers and impacts of violence (short- and long-term) on women and LGBTIQ people engaged, or aspiring to engage, in online and offline political activities and how their participation evolves after experiencing violence and harassment.
- Uptake of evidence-based policy recommendations by policymakers and relevant stakeholders on tackling gender-based violence alongside violence against politically active women and LGBTIQ people, promoting equal political participation and addressing harmful narratives.
- Broader adherence to media guidelines on responsible, ethical, and safe portrayals of and reporting on gender-based violence in a political context, embedding gender-sensitive and intersectional reporting and incorporating successful practices with demonstrable, positive outcomes.
- Promotion of an inclusive environment that encourages political participation of women, and LGBTIQ people, notably from underrepresented groups, through collaboration across key public, political and civil society actors.
Deadline: 23.09.2026, 17:00 Uhr
Ethics bodies, regulatory agencies, and pharmacovigilance (PV) systems in sub-Saharan Africa (SSA) continue to face significant challenges that hinder effective provision of healthcare services, safety reporting and timely regulatory approval for clinical trials, and marketing authorisation of products. These challenges are largely attributed to limited resources, limited training provision and access to mentor expertise, governance constraints, disparities in digital infrastructure, and limited regional and international regulatory alignment. In response, initiatives such as the African Vaccines Regulatory Forum (AVAREF), the African Medicines Regulatory Harmonization (AMRH) Programme and most recently the African Medicines Agency (AMA) have been launched to address these gaps. International bodies, including the World Health Organization (WHO), along with partnerships in SSA, have contributed to bridge the gap by offering technical support, training, and resources to strengthen ethics, regulatory and PV capacities. Public-private partnerships have further supported ethics and regulatory capacity strengthening, safety monitoring systems, including the development and integration of digital health technologies to enhance adverse event monitoring and reporting, and to accelerate the regulatory submission and assessment processes through collaborative or joint reviews.
Deadline: 02.09.2026, 17:00 Uhr
Stiftungen
Sie sind davon überzeugt, dass Ihre Dissertation die Gesellschaft bewegt? Sie sind in der Lage, uns die gesellschaftliche Bedeutung Ihres Dissertationsprojekts in einem kurzen Text klar darzulegen? Sie haben Ihre Dissertation mit magna oder summa cum laude im Jahr 2025 abgeschlossen?
Alle weiteren Infos zu den Teilnahmebedingungen, Vorlagen und Tipps für die Bewerbung finden Sie auf dieser Seite.
Das Bewerbungsportal schließt am 1. März 2026 um 23:59 Uhr.
Deadline: 01.03.2026
Das Sandpit-Programm lädt Wissenschaftler:innen ein, zu einem Thema in ungewohnter Konstellation und außerhalb der eigenen Komfortzone neue Ansätze und Fragen zu entwickeln, die das Potenzial haben, zukunftsweisende Ergebnisse zu liefern. Besonders erwünscht sind Themen, die nicht im Mainstream der bestehenden Fördermöglichkeiten liegen und somit die Chance eröffnen, Neuland zu erschließen. Das Format verlangt von allen Beteiligten ein hohes Maß an teamorientierter und intellektueller Offenheit um etablierte Denkmuster und disziplinäre Grenzen in Frage zu stellen. Die beteiligten Wissenschaftler:innen (Antragsteller:innen und Teilnehmer:innen) sollen bislang noch nicht miteinander gearbeitet oder publiziert haben. Am Ende sollen mutige Projektideen entstehen, die von großer gesellschaftlicher Relevanz sind.
Deadline: 31.03.2026
Laut Satzung wird die Aufgabe der Daimler und Benz Stiftung durch die „Förderung von Wissenschaft und Forschung zur Klärung der Wechselbeziehungen zwischen Mensch, Umwelt und Technik“ definiert. Da diese Wechselbeziehungen vielschichtig und dynamisch sind, bedarf es einer sachkundigen Reflexion auf wissenschaftlicher Basis, um sie zu verstehen und die Grundlage für gezielte Forschungstätigkeiten zu legen.
Mit dem Tagungsformat „Ladenburger Diskurs“ bietet die Daimler und Benz Stiftung einen Freiraum für die interdisziplinäre Reflexion eines wissenschaftlich und gesellschaftlich relevanten Forschungsthemas. Die Stiftung stellt in ihren Räumlichkeiten einen Ort zur Verfügung, an dem Wissenschaftler:innen und Expert:innen aus der Praxis ein frei gewähltes, interdisziplinäres Forschungsthema ergebnisoffen erörtern können.
Deadline: /
Wir brauchen Veränderungen in unserer Gesellschaft und in den bestehenden Strukturen, um die Vielzahl der Krisen zu bewältigen, mit denen wir heute konfrontiert sind. Von der Wissenschaft wird erwartet, dass sie planetare Grenzen und Vulnerabilitäten aufdeckt, faktenbasierte Handlungsoptionen erforscht und zu Lösungen beiträgt. Daher sucht die VolkswagenStiftung Persönlichkeiten aus der Wissenschaft, die gemeinsam mit außerwissenschaftlichen Stakeholdern zu Transformationsprozessen forschen und diese anschieben möchten.
Deadline: Jährliche Stichtage sind geplant.
Die Projektförderung der Fritz Thyssen Stiftung richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Biomedizin. Das geplante Vorhaben sollte sachlich und zeitlich begrenzt sein.
Deadline: 01. Februar und 01. September eines jeden Jahres
Weitere Förderer
Die großen Herausforderungen an unsere Gesellschaft zur Umsetzung der Klimaschutzziele, der Energie- und der ebenso erforderlichen Rohstoffwende kann nur durch eine effiziente und nachhaltige Gewinnung, Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Ressourcen erfolgen. Grundlage für die Projektförderung ist das Förderprogramm "Nachhaltige Erneuerbare Ressourcen" (FPNR) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Es soll vorrangig angewandte Forschung und Entwicklung im Bereich der nachhaltigen Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Ressourcen unterstützt werden.
Deadline: /