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Engagement mit Wirkung

150 Studierende bei der Initiativwerkstatt im Studium fundamentale

Ideen entwickeln, Verantwortung übernehmen, Gesellschaft mitgestalten – was studentisches Engagement an der UW/H ausmacht, wurde am 15. Januar 2026 bei der abschließenden Initiativwerkstatt des Begleitseminars „Engagement- und Initiativarbeit“ im Wintersemester 2025/26 eindrucksvoll sichtbar.

Rund 150 Studierende nutzten die Gelegenheit, ihre Projekte, Erfahrungen und Herausforderungen aus dem Semester in drei praxisnahen Workshops zu reflektieren, zu schärfen und weiterzudenken.

Drei Workshops – viele Perspektiven auf Engagement

„Geht es dir gut? Eine performative Reise in die Reflexion der eigenen Initiativarbeit“
Britta Lennardt (Beraterin, Coach, Supervisorin und Schauspielerin) eröffnete einen kreativen Raum für persönliche Standortbestimmung. Mit performativen Elementen lud sie dazu ein, Engagement nicht nur organisatorisch, sondern auch emotional und biografisch zu reflektieren.

„Engagement aus Studi-Sicht – Stimmen aus dem Ehrenamt“
Pauline und Laurent vom Initiativlabor brachten authentische Perspektiven aus der studentischen Praxis ein. Der Workshop schuf Raum für ehrlichen Austausch über Motivation, Herausforderungen und Lernprozesse im Ehrenamt.

„Von der Idee zur Umsetzung – vom Problem zur Lösung“
Alessandra Hecht und Jan-Philipp Krawinkel vom Paritätischen Ennepe-Ruhr-Kreis vermittelten konkrete Werkzeuge, um aus Ideen tragfähige Projekte zu entwickeln – und auch in schwierigen Situationen handlungsfähig zu bleiben.

Kontinuierliche Qualifizierung im Studium fundamentale

Bereits im Sommersemester 2025 hatten drei weitere Workshops zentrale Aspekte der Initiativarbeit vertieft – von demokratischer Teilhabe im Projektalltag über Ressourcenmanagement bis hin zum Zusammenspiel von Ehrenamt und Beruf(ung).

Die Initiativwerkstätten sind damit ein fester Bestandteil des kontinuierlichen Qualifizierungsangebots im Rahmen des Begleitseminars. Sie bilden den praxisnahen Abschluss des Seminars und stärken Studierende in ihrer Rolle als engagierte Gestalter:innen.

Mehr als Ehrenamt: Kompetenzentwicklung mit Nachhaltigkeit

Fortbildungen und Workshops für Engagierte leisten einen wichtigen Beitrag zur Qualität und Wirksamkeit ehrenamtlicher Arbeit. Sie

  • vermitteln praxisrelevante Methoden,
  • schaffen Raum für Austausch und Anerkennung,
  • fördern Selbstreflexion und persönliche Entwicklung
  • und stärken zentrale Kompetenzen wie Kommunikation, Projektmanagement und Problemlösung.

Davon profitieren nicht nur die Studierenden selbst – sondern auch die Initiativen, Organisationen und Partner, mit denen sie zusammenarbeiten. Qualifiziertes Engagement wirkt nachhaltig.

Weitere Informationen

Förderung

Das Begleitseminar des WittenLabs. Zukunftslabor Studium fundamentale der Universität Witten/Herdecke wird gefördert von der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung.