Wie wir das Kochen als Modell auf alle anderen Lebensbereiche übertragen können und wie es sich dafür eignet, auf eine sehr direkte Weise zu zeigen, wie unsere Handlungen beim Kochen auf uns zurückwirken.
Der Künstler Arpad Dobriban beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit dem Kochen als künstlerisches Medium. Er wird in dieser Veranstaltung einige Beispiele aus seiner Arbeit zeigen und erläutern.
Eine kleinere Auswahl an Lebensmitteln bedeutet nicht grundsätzlich eine freudlose Küche. Diese Haltung kann man schnell ablegen, wenn man die Gelegenheit hat, nach wie vor traditionell hergestellte Produkte in ihrer optimalen Qualität und Verarbeitung probieren zu können. Diese Speisen geben uns eine leise Ahnung davon, wie es gewesen sein könnte.
Die Plätze sind begrenzt. Um eine Anmeldung vorab wird gebeten.
