Liebe Mitarbeitende, liebe Studierende,
vergangenes Jahr wurden am Hauptcampus 33 Tonnen Restmüll entsorgt und fast 19 Tonnen Papier gesammelt, die recycelt werden konnten. Wir sind damit auf einem guten Weg!
Doch es geht noch mehr: Denn im Restmüll befindet sich nach wie vor viel Papier. Wenn wir dieses noch konsequenter trennen, kann es wiederverwertet werden – wir sparen Holz, Energie und Kosten. Mit einer kleinen Veränderung im Alltag können wir also spürbar zum Klima- und Ressourcenschutz beitragen.
Deswegen wollen wir auf unser einfaches und einheitliches System der Mülltrennung im Holz- und im Hauptgebäude – in den Büros, Lernräumen und in den Studierendenküchen – aufmerksam machen, das bereits gut genutzt und demnächst auf weitere Standorte übertragen wird.
In den Büros befindet sich:
- ein Papierkorb (grauer Eimer) für Altpapier
- ein Einsatz für sonstige Abfälle
Der Papierkorb wird wie gewohnt vom Reinigungsteam geleert. Wir bitten darum, den Abfall aus dem Einsatz selbstständig in den Sammelstellen der Teeküchen zu entsorgen.
Zusätzlich stehen an zentralen Stellen Wertstoffsammler zur Verfügung. Dort können Sie Abfälle wie folgt trennen:
- Plastik/Verpackungen – Verpackungen aller Art außer aus Papier/Karton (auch ohne Grünen Punkt)
- Restmüll – nicht verwertbare Abfälle, aufgrund der geringen Mengen auch Biomüll (kein Giftmüll)
- Papiermüll – Papier und Pappe
Warum sich das lohnt:
Durch die saubere Trennung können wir die Entsorgungskosten für den teuren Restmüll nahezu auf null reduzieren – und gleichzeitig wertvolle Ressourcen schonen.
Ausführliche Informationen sind im Intranet zusammengestellt, bei weiteren Fragen, Ideen oder Problemen wenden Sie sich gerne an die Vernetzungsstelle Nachhaltigkeit: lukas.stahl@uni-wh.de
Vielen Dank, dass Sie mitmachen!
Mit freundlichen Grüßen
Viktor Danilschewski Holger Lemke Dirk Jakobs Lukas Stahl
